Gemeinde Schutterwald

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Coronavirus

Stand: 27.05.2020, 12:00 Uhr

Erneute Änderung der Corona-Verordnung
Die Landesregierung hat sich in seiner Sitzung am Dienstag, 26.05.2020 auf weitere Lockerungen der Corona-Verordnung verständigt.

Die wesentlichen Änderungen im Überblick:

Treffen im privaten Raum
Künftig dürfen im privaten Raum bis zu zehn statt wie bisher nur fünf Personen aus mehreren Haushalten zusammenkommen. Die Beschränkung auf zehn Personen gilt weiterhin nicht für Verwandte (Großeltern, Eltern, Kinder, Enkelkinder, Geschwister und deren Nachkommen) sowie die Angehörigen des gleichen Haushalts und deren Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner oder Partnerinnen und Partner.

Veranstaltungen
Veranstaltungen mit mehr als 500 Teilnehmenden werden bis zum Ablauf des 31. August 2020 untersagt.
Ab dem 1. Juni können private Veranstaltungen in öffentlich mietbaren Einrichtungen – also beispielsweise Restaurants oder Veranstaltungsstätten – im Innenraum mit bis zu zehn Teilnehmenden sowie im Außenbereich mit bis zu 20 Teilnehmenden wieder stattfinden, etwa Geburtstagsfeiern, Hochzeiten, Taufen.
Nicht private Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen dürfen ab dem 1. Juni mit bis zu 100 Teilnehmenden stattfinden. Dafür müssen die Veranstalter ein Hygienekonzept erarbeiten, das auf Verlangen vorgelegt werden muss. Zu dieser Veranstaltungsart gehören etwa Konzerte, Theater, kleinere Festivals mit Sitzplätzen, Vortragsveranstaltungen, Kino, Veranstaltungen von Vereinen, Parteien, Unternehmen wie Betriebsversammlungen oder Aktionärsversammlungen oder Behörden, Examens- und Abschlussveranstaltungen. Das heißt, zum 1. Juni können Kultureinrichtungen und Kinos mit festen Sitzplätzen für bis zu 100 Teilnehmende wieder öffnen. Hierzu wird zeitnah noch eine gesonderte Verordnung erlassen, die Fragen zu Hygienevorschriften und Abstandsregeln beinhaltet.

Weitere Öffnungen ab dem 2. Juni
Ab dem 2. Juni dürfen Kneipen und Bars wieder unter Hygienevorgaben öffnen.
Zudem sollen öffentliche Bolzplätze wieder benutzt werden können.
Ab dem 2. Juni können Sportanlagen und Sportstätten wieder öffnen (siehe unten), auch innerhalb geschlossener Räume, wie etwa bei Fitnessstudios und Tanzschulen sowie ähnlichen Einrichtungen, sofern durch Rechtsverordnung zugelassen. Es gelten auch hier besondere Auflagen, die zu beachten sind.
Um Schwimmkurse durchzuführen, dürfen Schwimm- und Hallenbäder ab dem 2. Juni wieder öffnen. Dazu gehören auch Kurse zum therapeutischen Schwimmen. Ein Freizeit-Breitensport-Badebetrieb ist zunächst weiter nicht möglich.
Jugendhäuser dürfen ihren Betrieb wieder aufnehmen und öffnen voraussichtlich ab 2. Juni.
Die bereits beschlossenen Öffnungen zum Pfingstwochenende für etwa Hotels, Freizeitparks und Freizeiteinrichtungen ab 29. Mai gelten weiter.

Ausblick für Kindergärten und Schule
Die Schließung von Kitas und Schulen stellt eine besondere Belastung für die Familien dar. Auf Grund einer neuen Studie will die Landesregierung nun weitere landesweitere Schritte der Öffnung von Kitas und Grundschulen einleiten.
Das Kultusministerium solle nun, so der Ministerpräsident, sowohl für die Kitas wie auch für die Grundschulen umgehend Konzepte für weitere Öffnungsschritte bis Ende Juni entwickeln – in enger Abstimmung mit den Trägern und den anderen Partnern.

Nutzung der Mörburghallen, Gymnastikräume, Turnhalle Langhurst
Die Landesregierung hat am vergangenen Wochenende weitere Lockerungen beschlossen und eine entsprechende Verordnung erlassen, wonach ab dem 2. Juni wieder alle öffentlichen Sportanlagen und Sportstätten genutzt werden können. Allerdings gelten für diese Öffnungen Hygieneauflagen und Abstandsgebot. Die Toiletten stehen zur Verfügung. Die Umkleideräume und die Duschräume sind nach den Vorgaben der Landesregierung nicht freigegeben.

Die wesentlichen Inhalte:

  • Während der gesamten Trainings- und Übungseinheiten muss ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen sämtlichen anwesenden Personen durchgängig eingehalten werden (Ausnahmen gelten nur für Verwandte, Geschwister und in einem Haushalt Lebende). Ein Training von Sport- und Spielsituationen, in denen ein direkter körperlicher Kontakt erforderlich oder möglich ist, ist untersagt (Ausnahmen gelten auch hier nur für Verwandte, Geschwister und in einem Haushalt Lebende).
  • Hochintensive Ausdauerbelastungen sind untersagt.
  • Trainings- und Übungseinheiten mit Raumwegen dürfen ausschließlich individuell oder in Gruppen von maximal zehn Personen erfolgen; dabei muss die Trainings- und Übungsfläche so bemessen sein, dass pro Person mindestens 40 Quadratmeter zur Verfügung stehen.
  • Trainings- und Übungseinheiten mit einer Beibehaltung des individuellen Standorts, insbesondere Training an festen Geräten und Übungen auf persönlichen Matten, sind so zu gestalten, dass eine Fläche von mindestens 10 Quadratmetern pro Person zur Verfügung steht.
  • Die benutzten Sport- und Trainingsgeräte müssen nach jeder Benutzung sorgfältig gereinigt oder desinfiziert werden. Die Hausmeister werden auf Nachfrage gerne ein Flächendesinfektionsmittel in Sprühflaschen und Einwegtücher zur Verfügung stellen.
  • Kontakte außerhalb der Trainings- und Übungszeiten sind auf ein Mindestmaß zu beschränken; Ansammlungen im Eingangsbereich sind untersagt;
  • Ggf. sind die Toiletten einzeln zu betreten und zu verlassen, um die Einhaltung des Mindestabstands zu gewährleisten.
  • Die Nutzerinnen und Nutzer müssen sich bereits außerhalb der Einrichtungen umziehen; Umkleiden und Sanitärräume, insbesondere Duschräume, bleiben mit Ausnahme der Toiletten geschlossen.
  • Im Eingangsbereich werden wir Handdesinfektionsmittel bereit stellen. In den Toiletten besteht Gelegenheit, zum Waschen der Hände.
  • Für jede Trainings- und Übungsmaßnahme ist eine verantwortliche Person zu benennen, die für die Einhaltung der genannten Auflagen verantwortlich ist. Die Namen aller Trainings- bzw. Übungsteilnehmerinnen und -teilnehmer sowie der Name der verantwortlichen Person sind in jedem Einzelfall zu dokumentieren. An Daten sind zu erheben,
    1. Name und Vorname der Übungsteilnehmerinnen und -teilnehmer,
    2. Datum sowie Beginn und Ende des Besuchs, und
    3. Telefonnummer oder Adresse der Nutzerin oder des Nutzers.

Die Nutzerinnen und Nutzer dürfen die Einrichtung im Sinne des Absatzes 1 nur besuchen, wenn sie die Daten nach Satz 1 vollständig und zutreffend zur Verfügung stellen. Diese Daten sind vier Wochen nach Erhebung zu löschen. Die allgemeinen Bestimmungen über die Verarbeitung personenbezogener Daten bleiben unberührt.

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